Jovibarba arenaria

Jovibarba sind wahre Überlebenskünstler, die ihr Vorkommen in den Alpen, im nördlichen Italien, in der Tatra, im Gebirge von Mitteleuropa und im Balkangebirge haben. Die Gattung wurde vor einigen Jahrzehnten als eigenständige Gattung von Sempervivum abgespalten, gehört nun aber wieder zu Sempervivum. Für den Pflanzenliebhaber sind einige Unterschiede gegenüber Sempervivum-Arten sofort erkennbar. Besonders auffällig sind die glockenförmigen Blüten die bei Jovibarba immer eine weißgelbliche bis grüngelbliche Färbung besitzen. Die Bildung der Tochterrosetten ist innerhalb der Gattung auch sehr unterschiedlich.

Bei allen Jovibarba bis auf Jovibarba heuffelii sitzen die Tochterrosetten an sehr kurzen, fadenförmigen Ausläufern, die sich bei der kleinsten Berührung von der Mutterpflanze lösen. Sie rollen vom Polster herab und wurzeln schnell wieder im Substrat an, diese werden auch als "Roller" bezeichnet. Je nach Wasser- und Nährstoffangebot entwickeln sich die kleinen Kugelrosetten schnell zu dichten Polstern. Sie sind absolut anspruchslos und benötigen keinerlei Pflege. Sie sind auch sehr widerstandsfähig bei starker Trockenheit, also ideale Lückenfüller für sonnige, trockene Pflanzflächen.

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